Führerschein

Nach der Straßenverkehrsordnung ist zum Führen eines Kraftfahrzeugs geeignet, wer die notwendigen körperlichen und geistigen Anforderungen erfüllt.

Beurteilungsmaßstab dafür sind bei Menschen mit einer chronischen Erkrankung/Behinderung – wie z.B. einer Epilepsie – die Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung – BAST Bericht M115 in der Fassung vom 28. Dezember 2016.

Die Berücksichtigung der Leitlinien zur Feststellung der Fahreignung ist für die Straßenverkehrsbehörden, die begutachtenden Ärzte und Menschen mit Epilepsie verbindlich – dennoch handelt es sich um Leitlinien, die keine Gesetzeskraft haben.

Hier können Sie sich unser Informationsfaltblatt Epilepsie und Führerschein herunterladen, das im Mai 2017 aktualisiert und neu aufgelegt wurde, da es in diesem Bereich einige Änderungen gegeben hat, die beachtet werden sollten.