Epilepsie braucht Offenheit 1996 vs. 2026
30 Jahre Zentralveranstaltung gibt Anlass zum Resümieren mit Blick auf Veränderung und Konstanz mit einem kleinen Ausblick, was die zukünftig sein könnte oder bereits angedacht ist. Themen, die aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden können, hier aus der gesellschaftlichen, der medizinischen und natürlich auch die Sicht der Selbsthilfe.
Die Veranstaltung findet in Hybridformat statt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Programm:
09:00 Uhr
Begrüßung
Deutsche Epilepsievereinigung e. V.
09:15 Uhr
„30 Jahre – Gesellschaftliche Entwicklung – Epilepsie“
Margarete Pfäfflin (Psychologin und Ethikerin mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Epilepsie)
10:00 Uhr
„30 Jahre – Entwicklung in der Kinder – und Jugendepileptologie“
Prof. Dr. med. Angela Kaindl (Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums der Charité)
10:45 Uhr
Dr. med. Axel Panzer (Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Ärztlicher Leiter Epilepsiezentrum und Neuropädiatrie, DRK Kliniken Berlin)
11:30 Uhr Mittagspause
12:15 Uhr
Grußworte
12:30 Uhr
„30 Jahre – Behandlung von Epilepsie bei Erwachsenen“
Prof. Dr. med. Martin Holtkamp (Chefarzt Neurologie Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge; Medizinischer Direktor, Epilepsie-Zentrum Berlin Brandenburg; Klinik für Neurologie, Charité, Universitätsmedizin Berlin)
13:15 Uhr
„30 Jahre – Epilepsieselbsthilfe“
Norbert van Kampen (Dipl.-Soziologe/Dipl. Gesundheitswissenschaftler; Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg)
14:00 Uhr
Kaffee und Kuchen mit Gelegenheit zum Besuch der Stände
14:30 Uhr
„30 Jahre Epilepsie Familienplanung/Schwangerschaft“
Prof. Dr. med. Bettina Schmitz (Chefärztin der Klinik für Neurologie – Stroke Unit – Zentrum für Epilepsie am Vivantes Humbold-Klinikum)
15:15 Uhr
„Epilepsie im Spannungsfeld von 1996 bis 2026“
Podiumsgespräch mit Betroffenen Teilnehmenden
16:00 Uhr
Verabschiedung
Deutsche Epilepsievereinigung e. V.
Moderation: Gabriele Juvan
