Wie findet man seinen Kompass zu Bürokratie, sozialrechtlichen Fragen und Regelungen zu Thema Arbeit und Mobilität?
Eine Epilepsie-Diagnose stellt vieles auf den Kopf. Am Anfang stehen verständlicherweise Diagnostik, Behandlung und der Umgang mit Anfällen im Vordergrund. Doch kaum ist man in der „neuen Realität“ angekommen, tauchen oft die nächsten Fragen auf – ganz praktische, die den Alltag, die Organisation und die Zukunftsplanung betreffen.
Wie geht es weiter mit…
- Mobilität & Fahreignung – was ist erlaubt, was ist zu beachten?
- Arbeit & Beruf – kann ich weiter arbeiten? Muss ich den Arbeitgeber informieren?
- Sozialrecht & Unterstützung – Reha-Leistungen, Grad der Behinderung, Schwerbehindertenausweis, Merkzeichen
- Pflegegrad & Anträge – steht mir etwas zu und wie beantrage ich es?
- Versicherungen & Absicherung – welche Auswirkungen kann die Erkrankung haben?
- Freizeit, Sport & Reisen – was ist möglich, worauf sollte ich achten (Flugzeug, Schiff etc.)?
Genau hier setzt unser Seminar „Epilepsie im Alltag“ an: Es hilft dabei, einen „Kompass“ durch Bürokratie, sozialrechtliche Fragen und Regelungen rund um Arbeit und Mobilität zu finden – verständlich, praxisnah und mit Raum für Austausch.
Die Veranstaltung wird von Theresa Eberhart (Epilepsie Beratungsstelle München) geleitet und seitens der Deutschen Epilepsievereinigung begleitet.
Veranstaltungsdaten
Ort: DJH Jugendherberge Augsburg (Bayern)
Zeit: 24.04.2026 (15:30 Uhr) bis 26.04.2026 (12:30 Uhr)
Kosten:
Mitglieder: 50 € (ermäßigt 40 €) · Nichtmitglieder: 90 €
(inkl. Übernachtung, Verpflegung und Seminargebühren)
Eine Mitgliedschaft in der Deutschen Epilepsievereinigung ist nicht erforderlich.
Ausführliche Informationen zum Programm und Ablauf sowie eine Buchungsmöglichkeit finden Sie hier.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und sind überzeugt: Dieses Seminar bringt echten Mehrwert – für Betroffene, Angehörige, Engagierte und alle, die Wissen in die Selbsthilfe weitertragen möchten.



