Informationen zur Ukraine-Hilfe

Zahlreiche Initiativen kümmern sich derzeit um geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Es besteht ein großer Informationsbedarf – auch und gerade mit Blick auf die gesundheitliche Versorgung. Es gab Transporte der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) mit Medikamenten für epilepsiekranke Menschen in die Ukraine und Menschen mit schweren Epilepsien und Behinderungen sind in Bethel aufgenommen worden.

Ein kompaktes Informationspaket ist vom Bundesinnenministerium zusammengestellt worden unter der Internetadresse „Germany4Ukraine“ (auf Deutsch: Deutschland für die Ukraine – die Ziffer 4 wird im Englischen wie „for“ also für ausgesprochen). Hier sind auf Deutsch, Englisch, Ukrainisch und Russisch auch Informationen zur medinischen Versorgung zusammengestellt. Auch im „Handbook for Germany“, das von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung gefördert wird, sind Informationen zur Gesundheitsversorgung zusammengefasst.

Neu im Angebot ist EPIPICTO, ein sehr bildlich gestaltetes Informationsangebot über die Erkrankung Epilepsie, in den Sprachen Polnisch und Ukrainisch. Die Deutsche Epilepsievereinigung hat als „German Chapter“ des International Bureau for Epilepsy (IBE) über ihren IBE-Beauftragten Thomas Porschen an dieser Übersetzung mitgewirkt und will dieses Angebot besser bekannt machen.

EPIPICTO auf Polnisch

Epipicto auf Ukrainisch

EPIPICTO auf Ukrainisch

Als Deutsche Epilepsievereinigung e.V. werden wir ebenfalls auf unserer Webseite kontinuierlich weitere Informationen veröffentlichen und auf andere Angebote verlinken.

Symbolbild Ukraine-Hilfe

Seite teilen: