Einfälle Nr. 163 | 3. Quartal 2022

Die Forderung nach einem flächendeckenden Ausbau psychosozialer Epilepsie-Beratungsstellen ist eine unserer zentralen Forderungen. Sie sind notwendig, da Epilepsien nicht nur eine „medizinische“, sondern auch eine „soziale Erkrankung“ sind.

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Einfälle Nr. 162 | 2. Quartal 2022

Wer sich näher mit dem Thema „Medikamenöse Epilepsiebehandlung“ beschäftigt, dem/der stellen sich viele Fragen. Mit dem vorliegenden Heft möchten wir dazu beitragen, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

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Einfälle Nr. 161 | 1. Quartal 2022

Selbstbewusst leben und Auftreten mit Epilepsie bedeutet letztlich, die Erkrankung im positiven wie auch im negativen Sinne anzunehmen, wie sie ist, und das Beste daraus zu machen. Es bedeutet nicht, die Epilepsie und die mit ihr verbundenen leidvollen Erfahrungen zu verharmlosen oder zu leugnen.

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Einfälle Nr. 160 | 4. Quartal 2021

Wer gut über seine Epilepsie informiert ist, kommt besser mit ihr zurecht. Dannoch sollten wir uns davor hüten zu meinen, dass mehr Wissen über Epilepsie automatisch zu einem vorurteilsfreieren Umgang mit Menschen mit Epilepsie führt und alle Probleme damit beseitigt sind.

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Einfälle Nr. 159 | 3. Quartal 2021

25 Jahre gibt es ihn nun schon, den Tag der Epilepsie am 05. Oktober. Seitdem hat sich vieles verbessert, aber es gibt auch noch viel zu tun. Weitere Verbesserungen können wir jedoch nur gemeinsam erreichen – gemeinsam mit anderen Akteuren im Versorgungssystem für Menschen mit Epilepsie.

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Einfälle Nr. 158 | 2. Quartal 2021

Wenn Medikamente nicht oder nicht ausreichend helfen, können weitere Therapieverfahren zum Einsatz kommen, z.B. operative Verfahren, mit denen wir uns im vorliegenden Heft ausführlich beschäftigen.

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Einfälle Nr. 157 | 1. Quartal 2021

Im Schwerpunkt dieses Heftes beschäftigen wir und mit dissoziativen (nicht-epileptischen) Anfällen, da diese oft mit epileptischen Anfällen verwechselt werden – sehr zum Leidwesen der Betreffenden.

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Einfälle Nr. 155 | 3. Quartal 2020

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde und Förderer, wenn über Epilepsie in der Familie gesprochen wird, denken die meisten Menschen an die „klassische“ Kleinfamilie, die aus Vater, Mutter und ein bis zwei Kindern besteht – und natürlich hat in dieser Familie eines der Kinder eine Epilepsie. Inhaltlich geht es dann vor allem darum, welche Auswirkungen […]

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